| Name | Roja Barikbin |
| Geburtsort | Elmshorn |
| Geburtsdatum | 29.08.1979 |
| seit 2007 | Doktorarbeit im Bereich des neuronalen Proteinabbaus zum Thema „C. elegans as a modelsystem to analyse Ataxin-3/ATX-3 dependent neurodegeneration“, durchgeführt in der Arbeitsgruppe von Dr. Thorsten Hoppe am Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH), Universität Hamburg |
| seit 2007 | Aufbaustudium der Molekularbiologie an der Universität Hamburg |
| 2005/2006 | Diplomarbeit im Bereich Neurobiologie zum Thema „Identifizierung von Interaktionspartnern und Funktionen des Proteins Ataxin-3/ATX-3 innerhalb des Ubiquitin-Proteasom-Systems in C. elegans“, durchgeführt in der Arbeitsgruppe von Dr. Thorsten Hoppe am Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH), Universität Hamburg |
| 2000-2005 | Studium der Biologie an der Universität HamburgHauptfach: HumanbiologieNebenfächer: Angewandte Botanik und Ethnologie |
Molekulare Mechanismen der spinozerebellären Ataxie Typ 3 (SCA3)
Die spinozerebelläre Ataxie Typ 3 (SCA3) ist eine der häufigsten Ataxien und wird autosomal dominant vererbt. Sie gehört zu einer Gruppe von mindestens neun Polyglutamin-erkrankungen. Diese werden durch die pathogene Anhäufung der Aminosäure Glutamin in dem jeweiligen Protein hervorgerufen, welches Missfaltung und die anschließende Akkumulation des unlöslichen Proteins verursacht.