| Name | Veit Samuel Althoff |
| Geburtsort | Berlin, Deutschland |
| Geburtsdatum | 22. August 1979 |
| seit 08/2008 | Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Chemie und Biochemie der FU-Berlin in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. G. Multhaup im Bereich der SPR/MALDI-MS Core Facility |
| 2006 - 2008 | Studium der Biomedizin an der Universität Würzburg, Abschluss: Master of Science in Biomedizin (Gesamtnote 1,4). Masterarbeit: „Untersuchungen zur Prozessierung des Signalpeptids der Dihydrolipoamid Dehydrogenase“ (Note 1,0) |
| 2002 - 2005 | Studium der Biomedizin an der Universität Würzburg, Abschluss: Bachelor of Science in Biomedizin (Gesamtnote 2,6). Bachelorarbeit: „Genotypisierung von SNPs im humanen FZD3-Gen in einem Kollektiv von Schizophrenie-Patienten“ (Note 1,0) |
Projekttitel: Entstehung von Aβ-Peptiden und deren molekulare Wechselwirkungen bei der Bildung toxischer Oligomere
Für die Pathogenese der Alzheimer Krankheit sind besonders die hydrophoben Amyloid-β (Aβ)-Peptide mit einer Länge von 42 Aminosäuren verantwortlich. Diese neurotoxischen Peptide werden nach der proteolytischen Spaltung des membranständigen Amyloid Vorläuferproteins (APP) durch die β-Sekretase und folgender sequenzieller Schnitte der γ-Sekretase in den Extrazellulärraum freigesetzt. In den letzten Jahren konnte überzeugend gezeigt werden, dass lösliche, niedere Aβ-Oligomere die Integrität der Synapsen schädigen und für neuronalen Zelltod verantwortlich sind. Aggregate dieser Peptide, sogenannte Plaques, korrelieren hingegen nicht mit den Symptomen der Krankheit.