© Christina Lang

 
 

Curriculum vitae

Name Christina Lang
Geburtsort Landsberg am Lech
Geburtsdatum 28. Oktober 1983
   
seit 09/2010 Graduiertenprogramm „Neurodegenerative Disease Research“ im SFB 596, LMU München, Promotion bei Prof. Dr. Christian Haass und Dr. Anja Capell, Adolf-Butenandt Institut und DZNE, München
10/2009- 05/2010 Masterarbeit bei PD Birgit Luber, Institut für Molekulare Pathologie, Technische Universität München
02/2009 - 07/2009 Auslandssemester an der Victoria University of Wellington, Neuseeland; DAAD-Stipendium und TUM-Stipendium
10/2007 - 05/2010 Masterstudium der Molekularen Biotechnologie, Technische Universität München; Abschluss: Master of Science (Note: 1,2)
08/2008 - 09/2009 freiwilliges Industriepraktikum bei Roche Diagnostics, Penzberg
10/2004 - 09/2007 Bachelorstudium der Molekularen Biotechnologie, Technische Universität München, Abschluss: Bachelor of Science (Note: 1,5)
 

Projektbeschreibung

Untersuchung von mit frontotemporaler Demenz assoziierter Risikofaktoren

Frontotemporale lobare Degeneration (FTLD) ist die zweithäufigste Ursache von Demenz bei Menschen unter 65 Jahren. Die Krankheit äußert sich u.a. in einer Veränderung der Persönlichkeit und des zwischenmenschlichen Verhaltens und wird durch einen fortschreitenden Verlust der Neuronen im frontalen und temporalen Kortex charakterisiert.
FTLD-TDP, die größte Untergruppe von FTLD, weist Ubiquitin-immunreaktive neuronale cytoplasmatische oder nukleäre Einschlüsse auf, die als Hauptkomponente das TAR DNA-Bindeprotein-43 (TDP-43) enthalten.
• Identifikation von Arzneimitteln, welche die Expression von Progranulin erhöhen und somit dem Haploinsuffizienz-Phänotyp von FTLD-Patienten mit Progranulin-Mutationen entgegenwirken
• Charakterisierung des Risikofaktors TMEM106B und Untersuchung des Zusammenhangs zwischen TMEM106B und Progranulin in FTLD
 

 

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