Service & Tipps

Auch diesmal haben wir Ihnen interessante Bücher und andere Quellen zusammengestellt, die wir hier gerne vorstellen möchten:

„Demenz natürlich behandeln“ von Dr. Andrea Flemmer

Demenz kann man auf natürliche Weise vorbeugen und das Leben mit der Krankheit leichter erträglich machen. Das ist die These von Andrea Flemmer, Biologin und selbst Angehörige. Neben der notwendigen medikamentösen Therapie gibt es viele Möglichkeiten, die Geist und Körper auf sanfte und natürliche Weise stärken. Auch die richtige Ernährung und Heilpflanzen können sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Andrea Flemmer hat alternative Maßnahmen fachkundig recherchiert, kritisch geprüft und in diesem Ratgeber zusammengestellt. Dazu gibt sie kompetenten Rat und viele praktische Tipps.

„Das volle Leben: Frauen über achtzig erzählen“ und „Das volle Leben: Männer über achtzig erzählen“ von Susanne Schwager

Zwölf Schweizer Frauen über 80 blicken im ersten Buch auf ihr Leben zurück und erzählen von den Höhen und Tiefen, von Sehnsüchten und Kämpfen, von gefundenen und verlorenen Lieben. Susanna Schwager hat die Frauen in ihrem Zuhause besucht und aus ihren Schilderungen ein schillerndes Kaleidoskop weiblicher Lebensentwürfe gewoben. Entstanden ist kein Lob des Alters, sondern ein Hohelied auf das Leben.

Im zweiten Buch lassen elf Schweizer Männer über 80 Kanonen krachen, Räder rasen, Trompeten posaunen und Herzen schmelzen. Mut, Kraft und Stolz, aber eben auch Versagen und Fehler verweben sich zu Geschichten, die ergreifend bestätigen, dass es nichts Besseres gibt als Männer. Und Frauen. Und das volle Leben, hier und jetzt.

„Der Bibliothekar, der lieber dement war als zu Hause bei seiner Frau“ von Dimitri Verhulst

Es muss doch noch mehr geben als eine langweilige, vorgezeichnete Existenz ins Grab hinein, eine lieblose Ehe, die einem jede Selbstachtung raubt, und Kinder, die einem fremd sind. Das jedenfalls sagt sich der gut siebzigjährige Désiré Cordier eines schönen Tages und beschließt, einen auf dement zu machen. Die Rolle des senilen Vergesslichen spielt er so gut, dass ihn die Familie schließlich ins Pflegeheim bringt, wo er endlich frei zu sein meint …

„Das Glück ist ein Schmetterling“

Heiter-besinnliche Kurzgeschichten für die Aktivierung und Erinnerungsarbeit. Ideal für Gruppenstunden oder die kleine Aufmunterung zwischendurch. Geschichten für die festlichen und alltäglichen Tage im Jahreskreis. Augenblicke des Glücks ergeben sich ganz von selbst beim (Vor-)Lesen der Geschichten dieses Buches. Die Autoren schreiben von Momenten der Freude, der Liebe und der Hoffnung: mal heiter, mal besinnlich, mal nachdenklich oder aufmunternd. Mit diesen Geschichten lassen sich Gespräche einleiten oder vergnügte Gruppenstunden veranstalten. Angeordnet im Jahreskreis illustrieren die kurzen Erzählungen Erinnerungen an Feiertage oder Erlebnisse, an die viele Senioren gern zurückdenken. Ein ideales Taschenbuch für die Aktivierung und Erinnerungsarbeit mit Senioren.

„Das Wartespiel“ ein Hörbuch von Bernice Rubens

Hollyhocks ist ein nobles Altersheim an der Straße nach Dover, die Bewohner erzählen stolz, sie wohnten kurz vor Paris. Die Warteliste ist lang und die Heimleiterin wählt sorgfältig aus. Auch Mrs. Feinberg hätte schlechte Karten, aber sie ist in Wien geboren, das gleicht einiges aus. Nur das Ableben des einen oder anderen trübt ab und an die Idylle, so auch der Tod der hochbetagten Mrs. Thompson, auf deren Trauerfeier sich das ganze Heim betrinkt. Einer ist über diesen Abschied besonders erfreut: Jeremy Cross, der wild entschlossen ist, alle zu überleben. In seinem Schrank hat er eine Liste aufgehängt, in die er voller Triumph jeden neuen Todesfall einträgt ... ein mit schwarzem, aber nie bösem Humor durchsetztes kurzweiliges Hörspiel.
 

 

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