Wir stellen vor

Martina Kroll

2. von links

 

Marina Koll und Renate Weimer – zwei weitere WG-Patinnen
Marina Koll (2. von links) kam im Frühjahr auf das StattHaus zu mit dem Wunsch, sich im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes insbesondere für die Menschen mit Demenz im StattHaus engagieren zu wollen. Die selbstständige Rechtsanwältin hatte in der Zeitung von dem geplanten Demenzzentrum gelesen. Da sie sowieso vorhatte, nach über 25 Jahren Berufstätigkeit für eine begrenzte Zeit intensiv an einem gemeinnützigen Projekt mitarbeiten zu wollen und „das eigene Älterwerden im Blick hat“, passte das StattHaus mit der Wohngemeinschaft und den weiteren attraktiven Bereichen zu ihren Vorstellungen. Bereits vor ihrem Antritt als „Bufdi“ ist nimmt sie intensiv an der Aufbauarbeit teil und ist derzeit u.a. dabei, die WG-Angehörigen und künftigen Einsatzbereiche kennenzulernen.

 
Renate Weimer

2. von rechts

 

Renate Weimer (2. von rechts) kam über die Bekanntschaft zu einer WG-Angehörigen beziehungsweise deren an Demenz erkrankten Mann zum StattHaus – und überhaupt erst zur Demenz. Sie schloss ihn sofort ins Herz und empfindet den Kontakt und die Besuche als „die Momente, die ich geradezu herbeisehne“. Neben ihrer Berufstätigkeit möchte sie ebenfalls gerne das professionelle Team in der WG unterstützen, indem sie neben ihrer Berufstätigkeit den Betroffenen je nach Bedarf und Möglichkeit Zeit schenkt.

 

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