TERMINE

Hier finden Sie Informationen zu vergangenen und kommenden Veranstaltungen rund um das StattHaus in Offenbach.

 

Termine im ersten Halbjahr 2017 im Demenzzentrum StattHaus Offenbach

Im StattHaus Offenbach

Geleitsstraße 94, 63067 Offenbach,

Ansprechpartner: Jutta Burgholte-Niemitz, Tanja Dubas
Telefon: 069 / 2030 5546
E-Mail: statthaus-of@breuerstiftung.de

 
28.02.2017 bis 11.04.2017 jeweils am Dienstag

„Mit Demenz leben – mehr wissen, besser (be)handeln“

7-teiliges kostenloses Informationsseminar „Mit Demenz leben – mehr wissen, besser (be)handeln“ für Angehörige und Interessierte.

Mehr Infos.

 
Donnerstag, 30.03.2017 um 17.00 Uhr

Vortrag „Und wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst …“

Veränderungen von Gehirn und Psyche – Hintergründe, Symptome und Therapiemöglichkeiten von kognitiven Einschränkungen bei älteren Menschen

Nicht jeder vergessene Termin deutet gleich auf eine Alzheimerdemenz hin. Viele Veränderungen, die im Alter auftreten, gehören zu einem normalen Lebensprozess und sind Begleiterscheinungen einer bestimmten Phase. Jedoch gibt es Anzeichen, wann Konzentrations-, Wahrnehmungs- und Orientierungsstörungen über eine übliche Alterserscheinung hinausgehen. Dr. Till Glauner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Sana Klinikum Offenbach, beschreibt in Form eines Vortrags verschiedene Symptome und erklärt deren Hintergründe sowie Therapieansätze. Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit für Fragen und Diskussion. 

Referent: Dr. Till Glauner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sana Klinikum Offenbach

 

 
Donnerstag, 27.04.2017 um 17.00 Uhr

Vortrag „Machtbeziehungen in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz"

Häufig führt ein bestimmtes Verhalten von Menschen mit Demenz bei Angehörigen oder Pflegepersonen zu Missverständnissen und Irritationen. Die unterschiedlichen Rollen, die ein System bisher aufrechterhalten haben – oder die dazu führen sollen, das ein System „funktioniert“ – kommen ins Wanken oder brechen auf.

Der Diplom-Soziologe Sebastian Reutzel hat sich wissenschaftlich mit dem Thema Machtverhältnisse zwischen Pflegenden und Gepflegten beschäftigt und erörtert spannende Erkenntnisse aus seiner Forschung. Mit Beispielen aus der Praxis führt er auf, wie es zu diesen Missverständnissen kommt und welche Schlüsse er aus seinen Beobachtungen aus der Praxis gemacht hat.

Referent: Sebastian Reutzel, Diplom-Soziologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Frankfurt University of Applied Sciences

 

 
Donnerstag, 08.06.2017 um 17.00 Uhr

Vortrag „Leistung am Limit – Beruf und Pflege vereinbaren, wie soll das gehen!?“

Wer berufstätig ist und parallel noch eine/n Angehörigen zu versorgen hat, kommt schnell an seine Grenzen. Denn je mehr der Betreuungsbedarf zunimmt, desto mehr entwickelt sich die Versorgung zu einem eigenen (Vollzeit-)Job.

Viele Arbeitgeber versuchen mit verschiedenen Maßnahmen und Angeboten, den Herausforderungen, vor denen Arbeitnehmer stehen, zu begegnen und gute Wege zu schaffen. Aber was können auch ArbeitnehmerInnen selbst tun, damit sich die Situation besser gestalten lässt? Diese und andere Fragen werden an diesem Abend von und mit einer Expertin bearbeitet.  

Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 069/2030 5546 oder per Mail an statthaus-of@breuerstiftung.de

Referentin: Marianne Giesert (Institut für Arbeitsfähigkeit, Mainz)

 

 

Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ab 10.00 Uhr und nach Vereinbarung finden Betreuungs- und Begleitangebote zur Entlastung von pflegenden Angehörigen statt. Die Betreuungsleistungen können nach Antragstellung bei den jeweiligen Krankenkassen und als niedrigschwellige Betreuungsleistungen nach §45 SGB XI finanziert bzw. gefördert werden. Bei Interesse und Fragen setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Wer Interesse an einer regelmäßigen Angehörigen-Gesprächsgruppe hat, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 069/2030 5546 oder 069/ 98557952

 

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung verschickt regelmäßig einen Newsletter zum StattHaus. Hier können Sie unseren kostenlosen StattHaus-Newsletter bestellen und sich regelmäßig über die Entwicklungen rund um das Thema Betroffenenhilfe informieren.