Gesund Älterwerden-worauf kommt es an?

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Gesund Älterwerden-worauf kommt es an?

Chefärztin der Geriatrie im Ketteler Krankenhaus hält Vortrag im StattHaus Offenbach
zu Alterungsprozessen und Chancen für gelingendes Altern

Offenbach, 19. Februar 2015 – Was heißt Altern aus medizinischer Sicht? Welche Prozesse spielen sich im Körper ab? Welche Vorsorgemöglichkeiten gibt es gegen die „klassischen“ Alterskrankheiten und was hält gesund? Wie hoch ist die Gefahr an einer Demenz zu erkranken? Über diese und andere Fragen referiert Dr. med. Farahnaz Haddadi, Chefärztin der Abteilung Geriatrie im Ketteler Krankenhaus, am Donnerstag, den 26.02.2015 um 17.30 Uhr im neuen Demenzzentrum StattHaus Offenbach in der Geleitsstraße 94.

Als Anlaufstelle für Betroffene und deren Angehörige bietet das StattHaus verschiedene Angebote im Bereich Beratung und Information, Betreuung, Wohnen und Begegnung. Darüber hinaus soll das Haus eine Anlaufstelle für ältere Bürger sowie freiwillige Helfer sein. Ziel ist es dabei, dass Menschen mithilfe von verschiedenen Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten möglichst lange zuhause wohnen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

In dem etwa einstündigen Vortrag befasst sich Dr. Haddadi mit unterschiedlichen Aspekten des Älterwerdens, „normalen“ Alterserscheinungen, Risiken sowie Präventionsansätzen und Therapien. Die Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, Geriatrie, Allergologie wird insbesondere auch auf demenzielle Veränderungen im Alter eingehen und aufzeigen, welche Symptome zu beachten sind und wie sich Betroffene und Angehörige verhalten können. Außerdem vermittelt die erfahrene Ärztin Faktoren, die zu einem „gelingenden Altern“ führen können. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussion.

Der Vortrag ist kostenlos. Fragen und Anmeldungen sind unter 069 / 2030 5546 oder per Mail an statthaus-of@breuerstiftung.de möglich.

Ansprechpartner für weitere Informationen

Jutta Burgholte-Niemitz, Projektleitung StattHaus Offenbach, Telefon: 069 / 2030 5546

E-Mail: j.burgholte-niemitz@breuerstiftung.de

Tanja Sand, Projektkoordination StattHaus Offenbach, Telefon: 069 / 2030 5546 oder 069 / 9855 7952

E-Mail: statthaus-of@breuerstiftung.de

Informationen zum Demenzzentrum StattHaus Offenbach, Veranstaltungen und Termine: www.breuerstiftung.de/statthaus-offenbach

Pressekontakt:

Uli Kuhn, Uli Kuhn Consulting,Telefon 0178 / 322 01 82, uli.kuhn@ukuhn-consulting.de

Über die Hans und Ilse Breuer-Stiftung

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung wurde im Jahr 2000 von dem Unternehmer Hans Breuer gegründet. Die Frankfurter Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation von Demenzkranken und ihren Angehörigen entscheidend zu verbessern. Zweck der gemeinnützigen Stiftung ist es, exzellente wissenschaftliche Forschung im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen zu fördern und wissenschaftliche Netzwerke auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung zu unterstützen.

Darüber hinaus fördert die Hans und Ilse Breuer-Stiftung Projekte aus den Bereichen Versorgung, Betreuung und Therapie, die wesentlich dazu beitragen, das Leben von demenziell Erkrankten und ihren Familienangehörigen zu erleichtern und Alternativen in der häuslichen Pflege aufzeigen.

Als eigenes Vorhaben hat die Stiftung unter dem Namen „StattHaus“ nach umfassender Sanierung in einer denkmalgeschützten Gründerzeitvilla ein Demenzzentrum aufgebaut. Das Haus bietet Räumlichkeiten für neun Menschen mit Demenz, die seit November 2014 als ambulant betreute Wohngemeinschaft in geteilter Verantwortung gemeinsam von Angehörigen, einem ambulanten Pflege- und Betreuungsteam und von freiwilligen Helfern begleitet sowie von der Stiftung als Vermieter organisiert wird. Gleichzeitig ist das StattHaus Begegnungsstätte und Informationszentrum für Betroffene und deren Familien.

Als „One-Stop-Shop“ wird Hilfesuchenden der ganze Bereich niedrigschwelliger Beratungs- und Betreuungsangebote zum Thema Demenz zwischen häuslicher Versorgung und professioneller Tagespflege angeboten. Dazu gehören der Aufbau und die Begleitung von Gesprächsgruppen, die Veranstaltung von Informationsseminaren für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen sowie die stundenweise Entlastung pflegender Angehörige durch die Einrichtung von Betreuungsgruppen.

Weitere Informationen zur Hans und Ilse-Breuer-Stiftung auf der Website: http://www.breuerstiftung.de/

 

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