Allgemeine Literatur

Buchcover Rosa und Louis
 

Rosa und Louis 1: Geisterstunde

Was, wenn Oma sich nicht mehr erinnert? Wie erklärt man Kindern Demenz? Das neue Kinderbuch „Rosa und Louis“ von Ferdinand Lutz erzählt von zwei Geschwistern, die mit ihren Eltern in ein altes Schloss zu ihrer an Alzheimer erkrankten Oma ziehen. Dort lernen sie jede Menge Gespenster kennen, die nur die Kinder und nicht die Erwachsenen sehen können - und ihre Oma.

Es ist eine (Geister-)Geschichte des Erinnerns, des Vergessens, der Liebe zwischen Kindern und ihrer Oma.

Ferdinand Lutz:
"Es ging mir darum, bei diesem zunächst niederschmetternden Thema - dem Verlust der (gemeinsamen) Erinnerungen und der damit einhergehenden Entfremdung - einen Dreh zu finden, wodurch die Beziehung zwischen Kind und Oma eine neue Ebene erreichen kann: Indem die Oma nun das kindliche, magische Denken teilt, ist etwas Neues entstanden, das die beiden verbindet. In meiner eigenen Familie wurde ich schon sehr früh mit dem Thema Alzheimer konfrontiert. Gerade bei Geschichten für Kinder ist mir immer wichtig, mehrere Sichtweisen auf ein und dasselbe Ereignis aufzuzeigen, um - in dem konkreten Fall - eben auch zu trösten: Eine Tür geht zu, eine andere geht auf."

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Buchtitel: Frieden schließen mit Demenz
 

Sabine Bode: "Frieden schließen mit Demenz"

Der Angst vor Demenz – durch Horrorszenarien häufig zusätzlich geschürt – möchte die Journalistin Sabine Bode mit ihrem neuen Buch „Frieden schließen mit Demenz“ (EVT 29.10.2016) deutlich entgegentreten. Sie beschreibt eine gute und mögliche Zukunft trotz Krankheit und vollführt einen Perspektivwechsel: Sie bringt festgefahrene Ängste zum Einsturz und zeigt unzählige gute Ansätze und Mut machende Erfahrungen. Dieses Buch ist ein Plädoyer für ein Umdenken.

Mehr Infos zum Buch finden Sie auf der Webseite des Klett-Cotta Verlags.

 
 

Demensch - Texte und Zeichnungen für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz

Demenz und Humor: passt das? Ein viel zu ernstes Thema! Oder lebt ein menschenfreundlicher Umgang mit Menschen mit Demenz vom Humor?

In der Demenz liegt vor allem eine kulturelle Herausforderung, davon sind der Sozialexperte und Gerontologe Prof. Dr. Thomas Klie und der Künstler und Cartoonist Peter Gaymann überzeugt. Sie haben zahlreiche Prominente aus Politik und Kultur eingeladen, das Thema in die Mitte der Gesellschaft zu rücken: Malu Dreyer, Ulrich Frey, Michael Ganß, Holger Göpel, Reimer Gronemeyer, Michael Hagedorn, Urs Kalbermatten, Margot Käßmann, Andreas Kruse, Heike von Lützau-Hohlbein, Margrit Ott, Elisabeth Scharfenberg, Oliver Schultz, Bernd Schroeder, Manuela Schwesig, Barbara Steffens, Christa Stewens, Eckart von Hirschhausen, Verena Wetzstein, Peter Wißmann und Ron Zimmering sind dieser Einladung gefolgt und lassen den Leser an ihren Gedanken zum Thema teilhaben.

Thomas Klie lädt in seinem Essay dazu ein, den Blickwinkel zu ändern, anstatt z.B. die Symptome der Demenz zu kaschieren. Die Cartoons von Peter Gaymann illustrieren respekt- und humorvoll. Ein zutiefst lebensbejahendes Buch und ein Appell an uns alle für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz.

Werfen Sie einen Blick in die Leseprobe (PDF-Dokument, 3.1 MB) oder bestellen Sie das Buch direkt hier.

 
 

Neuerscheinung: „Im Leben bleiben – Unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen“- Aktion Demenz e.V. bündelt Erfahrungen aus 78 lokalen Projekten

Wir werden immer älter und immer mehr Menschen altern mit Demenz. Diese Menschen werden häufig nur noch versorgt. Ein neues Buch zeigt jetzt wie man Orte schaffen kann, an denen diese Menschen im Leben bleiben können – statt nur am Leben. Die Autoren Verena Rothe, Gabriele Kreutzner und Reimer Gronemeyer von der Aktion Demenz haben dafür die Erfahrungen von 78 lokalen Projekten aus ganz Deutschland gebündelt. Ihr Buch „Im Leben bleiben – Unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen“ ist jetzt im transcript Verlag erschienen.

Wie können wir das Lebensumfeld von Menschen mit und ohne Demenz zu »menschenwärmenden Orten« machen? Das haben sich auch die Initiatoren von 78 lokalen Projekten in ganz Deutschland gefragt, die in drei Auflagen innerhalb des von der Aktion Demenz e.V. durchgeführten Programms „Menschen mit Demenz in der Kommune“ der Robert Bosch Stiftung gefördert wurden. Sie alle haben das Thema Demenz in einem gesamtgesellschaftlichen Rahmen aufgegriffen und vor Ort Formen des gemeinsamen Miteinanders entwickelt.

Zum Abschluss des Programms ist nun das Buch „Im Leben bleiben – Unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen“ im transcript Verlag erschienen. Die drei Autoren – eng vertraut mit dem Thema und dem Programm – zeigen Suchbewegungen, Stolpersteine und erste Lösungsansätze auf.

Weitere Informationen finden Sie unter www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2996-5/im-leben-bleiben

 
Beispiel eines virtuellen Lebensbuches
 

Virtuelle Erinnerungshilfen für Demenzkranke
Die erste große Liebe, das erste Auto, der Umzug in die erste Wohnung: An viele Ereignisse aus der Vergangenheit können sich Demenzkranke nur noch schwer oder gar nicht mehr erinnern. Einen Versuch, die Vergangenheit wiederzubeleben, unternehmen virtuelle Lebensbücher von BiograVision.
BiograVision fasst Briefe, Fotos, Filme oder Tonaufnahme in einem virtuellen Buch zusammen, das mit dem Computer oder ganz einfach mit einem Tablet-Computer durchgeblättert werden kann. Die Bücher können ganz individuell gestaltet werden und auch wichtige Ereignisse des vergangenen Zeitgeschehens enthalten.
Das Lebensbuch ermöglicht Demenzkranken sich mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen und sich an wichtige Erlebnisse zu erinnern. Willy Fickelscheer von BiograVision sieht in den virtuellen Büchern eine „wirksame Stimulanz zur Beziehungspflege für Menschen mit einer Demenz“.

Weitere Informationen unter http://www.biogravision.de/.

Zudem können Sie hier ein Muster-Lebensbuch anschauen: http://www.biogravision.de/biogravision/03sprechend.html
 

 
 

Chantal Louis erzählt im Buch "Ommas Glück" vom Alltag in einer Demenz-Wohngemeinschaft

208 Seiten, broschiert

KiWi-Paperback, März 2015
ISBN-10: 3462047183
ISBN-13: 978-3462047189

Die Großmutter von Chantal Louis ist sechsundachtzig Jahre alt und wohnt zum ersten Mal in einer Wohngemeinschaft. Genau wie ihre neuen Mitbewohner ist die Dame dement.

Von den Erlebnissen ihrer "Omma" und dem alltäglichen Leben von Menschen mit Demenz in einer Gemeinschaft, erzählt die Journalistin und Autorin Chantal Louis in ihrem neuen Buch.

Emotional und mit Charme schafft es die Autorin ein Bild zu schaffen, das sowohl geprägt ist von jeder Menge positiver Erfahrungen und komischer Situationen, welches aber mindestens genauso sehr geprägt ist von großem Respekt vor den Menschen, die mit der Diagnose leben, als auch vor denen, die Tag für Tag versuchen, das Leben der Betroffenen zu unterstützen.

Ein klarer Blick auf ein Thema, dem noch viel mehr Beachtung geschenkt werden sollte und ein "kleines Denkmal für Omma".

Hier geht es zu den Buchtipps zu "Ommas Glück" auf leselupe.de und dem Kiwi-Verlag

 
 

Neuer Demenz-Ratgeber auf Wohnen-im-Alter.de
Hilfe und Entlastung für Betroffene
und deren Angehörige

Der Umgang mit Demenz ist für Betroffene und deren Angehörige eine tägliche Herausforderung. Rund 80 Prozent aller Demenzkranken in Deutschland werden von Angehörigen rund um die Uhr betreut und gepflegt. Viele Angehörige sind überlastet und ausgebrannt. Ein neuer Ratgeber des Service-Portals Wohnen-im-Alter.de möchte Betroffenen und Angehörigen helfen, besser mit der Herausforderung Demenz umzugehen.

In Deutschland leben zurzeit rund 1,4 Millionen Menschen mit einer Demenz- oder Alzheimer-Erkrankung. Jährlich werden fast 300.000 neue Fälle diagnostiziert. Bis 2050 wird sich diese Zahl der Demenzkranken laut Schätzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft verdreifachen. Die zunehmende Bedeutung der Demenz spüren besonders Pflege-Portale wie Wohnen-im-Alter.de: „Fast jede vierte Anfrage die auf unserer Seite eingeht, hat mit Demenz oder Alzheimer zu tun. Deshalb haben wir uns entschlossen einen speziellen Ratgeber für Demenz anzubieten, um Betroffenen und Angehörigen Beratung, Hilfe und Entlastung zu bieten“, erklärt Alexander Keller Unternehmenssprecher von Wohnen-im-Alter.de.

Der neue Ratgeber auf Wohnen-im-Alter.de soll als Wegweiser zum Thema Demenz dienen. Angehörige und Demenzkranke finden dank dem Ratgeber schnell die passende Unterstützung. Neben allgemeinen Informationen zur Krankheit steht besonders die Entlastung der Angehörigen im Mittelpunkt des Demenz-Ratgebers: Wo kann Unterstützung gefunden werden? Wie kann eine Pflege finanziert werden? Welche Möglichkeiten der Selbsthilfe gibt es für Angehörige? Wann ist eine rechtliche Absicherung notwendig? Der Ratgeber Demenz entstand in Zusammenarbeit mit Fachautoren und ist zu finden unter:

www.wohnen-im-alter.de/seniorenratgeber-demenz.html

 
 

Morgens, mittags, abends
von
Beate Wolf und Thomas Haubold
ISBN 978-3-89993-287-4
32 Seiten, 72 Illustrationen, broschiert
EUR 32

Ältere Menschen erinnern sich gern an ihre Vergangenheit. In ihrer Pflege und Betreuung ist es wichtig, die biografischen Aspekte ihres Lebens zu kennen. Nur so kann eine wirkliche Begleitung gelingen. Beate Wolf und Thomas Haubold haben mit "Morgens, mittags, abends." ein Bilderbuch geschaffen, das an die alltäglichen Dinge des Lebens erinnert. In meisterhaften Illustrationen entsteht die Welt der 30er-, 40er- und 50er-Jahre in Deutschland: vom Aufstehen und Frühstücken über das Einkaufen und Zubereiten des Mittagessens bis hin zum Gärtnern am Nachmittag und zum wohlverdienten Feierabend.

Dieses Buch bietet eine ideale Gesprächsgrundlage und eine Basis für Aktivierungs- und Betreuungsangebote mit Senioren. So finden auch Demenzbetroffene wieder einen Zugang zu scheinbar längst vergessenen Erinnerungen. Ein Buch für alle, die mit älteren Menschen umgehen: Angehörige, Ehrenamtliche und Pflegekräfte.

Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck vom Buch und werfen Sie einen Blick in die Leseprobe (PDF-Dokument).

 
Kopf in den Wolken Buch
 

Kopf in den Wolken
von Paco Roca

ISBN 978-3-943143-71-3
104 Seiten, farbig, Softcover
EUR 18

Wenn seine Gedanken wandern, ist Emilio wieder der Leiter einer Bankfiliale, in Wirklichkeit aber verbringt der stille Pensionär seine Tage in einem Altersheim. Die Ausflüge in seine Vergangenheit sind Symptome der Alzheimerkrankheit, die Emilio vor den Ärzten und Pflegern so gut es geht zu verstecken versucht. Auf die Patienten, die sich nicht mehr selbst versorgen können, wartet nämlich die geschlossene Abteilung für demente Fälle – die letzte Station.

Mit feiner Beobachtungsgabe, leisem Humor und viel Empathie blickt Paco Roca auf Menschen, die zumeist ein Leben abseits der allgemeinen Wahrnehmung fristen.

„Kopf in den Wolken“ ist einer der erfolgreichsten spanischen Comics der letzten Jahre und wurde u.a. mit dem „Premio Nacional del Cómic 2008“ ausgezeichnet.

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"Menschen mit Demenz im Krankenhaus" 
Die Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen e.V. befasst sich seit 2006 in Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung für Gesundheit, der Region Hannover und der deutschen Gesellschaft für Psychiatrie mit der Problematik von "Menschen mit Demenz im Krankenhaus" und hat nun eine DVD und dazugehöriges Schulungsmaterial mit best-practise-Beispielen herausgegeben.
Beides in einem Ordner zusammengefasst hat im Herbst 2012 den Selbsthilfepreis der Hertie-Stiftung und den niedersächsischen Gesundheitspreis in der Kategorie 60+ erhalten.

Die DVD ist unter der Mailadresse info@alzheimer-niedersachsen.de zu bestellen. Einzelexemplare werden kostenfrei abgegeben.
Weitere Informationen auf der Website: www.alzheimer-niedersachsen.de

 
Ulrich Fey - Clowns für Menschen mit Demenz
 

 Fey, Ulrich: "Clowns für Menschen mit Demenz. Das Potenzial einer komischen Kunst."
Verlag: Mabuse Verlag
ISBN: 978-3863210151

Menschen mit Demenz zu pflegen ist anstrengend: Sie tun oft nicht, was man von ihnen möchte, widersetzen sich. Doch die Eigenwilligkeit der Alten hat ihre Geschichte und ist manchmal voller Komik. Der Autor Ulrich Fey hat sich als Clown auf Menschen mit Demenz spezialisiert. Er skizziert kurz die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der alten Menschen und legt den aktuellen Forschungsstand zum Thema Demenz dar. Den Schwerpunkt des Buches bilden die Möglichkeiten und Grenzen des Clowns in der Begegnung mit verwirrten Menschen.
„Clowns für Menschen mit Demenz“ ist ein emotionales Sachbuch – mit Anregungen und Analysen für Professionelle in Alten- und Pflegeheimen, sowie pflegende Angehörige.
Weitere Informationen und Leseproben auf der Website www.clownsundmehr.de

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Buchtitel von Jörn Klare
 

Klare, Jörn: "Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand. Vom Wert des Lebens mit Demenz."
Verlag: Suhrkamp Verlag
ISBN: 978-3-518-46401-4

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Buch: Das Leben ist ein großes: Alzheimer - ein langer Abschied
 

Kappus, Hanna - Das Leben ist ein großes: Alzheimer - ein langer Abschied
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
ISBN-13: 9783579066738

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Geiger, Arno - Der alte König in seinem Exil.

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Buch Helferinnen in der häuslichen Versorgung von Demenzkranken
 

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. - "Helferinnen in der häuslichen Versorgung von Demenzkranken - Aufbau und Arbeit von Helferinnenkreisen"

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Block, Stefan Merrill: Wie ich mich einmal in alles verliebte.

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Buijssen, Huub: Demenz und Alzheimer verstehen: Erleben - Hilfe - Pflege: ein praktischer Ratgeber.

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Demenz Support Stuttgart (Hrsg.); "Ich spreche für mich selbst - Menschen mit Demenz melden sich zu Wort" 2010, 162 S., 16,90 EUR, ISBN 978-3-940529-54-1

Menschen mit Demenz sind nach landläufiger Vorstellung alt, pflegebedürftig und hilflos. Das ist ein völlig schiefes Bild. Es wird viel über Menschen mit Demenz gesprochen, aber wenig mit ihnen. Auch und gerade, wenn es um die Frage geht, wie sie unterstützt werden können. Das ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis.
In diesem Buch ergreifen Menschen mit Demenz das Wort. Sie artikulieren Wünsche und Forderungen, an das unmittelbare soziale Umfeld und an die Gesellschaft. Auch Stimmen aus Ländern, in denen bereits eine organisierte Selbstvertretung von Menschen mit Demenz existiert, wurden in den Band aufgenommen.
Ein inspirierendes und aufrüttelndes Buch. Es wird seinen Beitrag leisten, dass zukünftig mehr Menschen mit Demenz mitreden, wenn es um ihre Belange geht
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Demenz Support Stuttgart (Hrsg.); Weck, Roswitha "Einfach Alltag – Personenzentrierte Pflege in der Praxis" (DVD); 2007, Spielzeit 37 Min., 59 EUR, ISBN 978-3-938304-82-2

Der Film begleitet das Leben einer Wohngruppe von acht Menschen mit Demenz. Er verdeutlicht, wie personenzentrierte Pflege unaufwändig im Alltag umgesetzt werden kann und so zu einer wertschätzenden Kultur der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz beiträgt.
Die Dokumentation wendet sich an professionelle Pflegekräfte und an pflegende Angehörige, an Entscheidungsträger in Einrichtungen und sozialpolitisch Verantwortliche, an Fortbildner und alle anderen Interessierten.
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Förstl, Hans /Kleinschmidt, Carola: "Das Anti-Alzheimer-Buch: Ängste, Fakten, Präventionsmöglichkeiten", ISBN 978-3466308149, Kösel-Verlag (24. August 2009)

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Ganß, Michael "Demenz-Kunst und Kunsttherapie" Künstlerisches Gestalten zwischen Genius und Defizit; 2009, 360 S., 12. S. Bildteil, 34,90 EUR, ISBN 978-3-940529-50-3

Menschen mit Demenz sind auf beeindruckende Weise in der Lage, sich durch künstlerische Arbeiten auszudrücken und dabei persönliche und künstlerische Entwicklungen zu vollziehen. Michael Ganß, der viele Jahre mit demenziell veränderten Menschen gearbeitet hat, zeigt in seinem Buch auf, wie kunsttherapeutische Begleitung beschaffen sein muss, um solche Entwicklungen zu ermöglichen.
Dazu analysiert er sowohl Werke von "Berufskünstlern", die im Alter an einer Demenz erkrankten, als auch Arbeiten der Menschen, die er selbst kunsttherapeutisch begleitet hat. Welchen Gewinn ziehen Menschen mit Demenz aus künstlerischem Gestalten? Verändert Demenz die künstlerische Arbeit? Ist die Kunst von Menschen mit Demenz "echte" Kunst? – Michael Ganß hat ein Grundlagenwerk geschrieben, das differenziert und umfassend die Zusammenhänge zwischen Demenz, Kunst und Therapie beleuchtet.
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Hametner, Ingrid: 100 Fragen zum Umgang mit Menschen mit Demenz: Pflege leicht.

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Heeg, Sibylle; Bäuerle, Katharina; "Heimat für Menschen mit Demenz - Aktuelle Entwicklungen im Pflegeheimbau – Beispiele und Nutzungserfahrungen" 2008, 281 S., DIN A4, durchgängig vierfarbig bebildert, 36 EUR, ISBN 978-3-938304-93-8

Am Beispiel ausgewählter Pflegeeinrichtungen aus Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Finnland zeigen die Autorinnen dieser Publikation differenziert und detailreich, wie neue Wohn- und Betreuungskonzepte für Menschen mit Demenz baulich umgesetzt wurden, welche Grundrisstypologien sich bewährt haben und wie Innenraumgestaltung therapeutisch wirksam werden kann. Besonders wertvoll ist dabei die Dokumentation von positiven und negativen Nutzungserfahrungen, aus denen Empfehlungen für die Bauplanung abgeleitet werden können.
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Joppig, Wolfgang: Gedächtnistraining mit dementen Menschen: Lehr-/Fachbuch.

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Kolb, Christian; "Nahrungsverweigerung bei Demenzkranken, PEG-Sonde - ja oder nein?"; 4. Aufl. 2007, 102 S., 12,90 EUR, ISBN 978-3-935964-21-0

Soll man einem dementen Patienten, der sich noch nicht in einem Spätstadium der Erkrankung befindet, aber trotzdem nicht genügend Nahrung zu sich nehmen kann oder will, eine Magensonde legen? Welche Alternativen gibt es, wie ist die rechtliche Lage? Ein umfassender und einfühlsamer Ratgeber für Angehörige, aber auch für professionell Pflegende.
»Ein ausgezeichneter Leitfaden für alle in der Betreuung tätigen Menschen, sei es als betreuender Angehöriger, als professionell Pflegende, für Sozialarbeiter und Ärzte. Es bietet eine fundierte Grundlage, sowie viele Informationen um das Thema Nahrungsverweigerung, damit kann jeder sich einen eigenen Standpunkt entwickeln und diesen auch vertreten.« (pflegen: Demenz)
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Kuhn, Christina; Schäfer, Martin; Veser, Angela "Pflegevisite für Menschen mit Demenz - Praxisbeispiel und Arbeitshilfe"; 2008, 84 S., 12,90 EUR, ISBN 978-3-940529-12-1

Das Buch präsentiert eine personenzentrierte Pflegevisite, die für die Arbeit mit Menschen mit Demenz konzipiert wurde. Sie fordert und fördert den Dialog zwischen Bewohnern, deren Angehörigen und dem professionellen Team. Außerdem zeigt sie eine hohe Kompatibilität zum Prüfsystem von Heimaufsicht und MDK.
"Das Buch ist verständlich und praxisnah geschrieben, einfach lesbar und übersichtlich gegliedert. Aufgrund der praxisnahen Darstellung des Pflegevisitenmodells bei Menschen mit Demenz eignet sich das Buch als gute Ergänzung bei der Einführung oder der Anpassung von Pflegevisiten speziell in Einrichtungen, die Menschen mit Demenz betreuen." (socialnet)

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Maier, Rosmarie "Ich will Dich Doch erreichen: Begegnungen mit demenzkranken Menschen ermöglichen - Hilfen für Angehörige und Pflegende", ISBN 978-3466368617, Kösel-Verlag (20. Juli 2009)

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Messer, Barbara: Pflegeplanung für Menschen mit Demenz: Was Sie schreiben können und wie Sie es schreiben sollten.

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Muthesius, Dorothea; Sonntag, Jan; Warme, Britta; Falk, Martina "Musik – Demenz – Begegnung" Musiktherapie für Menschen mit Demenz; 2010, 335 S., mit DVD (Spielzeit 76 Min.), 36,90 EUR, ISBN 978-3-940529-55-8

Menschen mit Demenz brauchen Musik mehr als anderes und mehr als andere. In diesem Buch erläutern vier erfahrene MusiktherapeutInnen die neurologischen, biografischen und psychodynamischen Hintergründe der Arbeit mit Menschen mit Demenz. Was bedeutet Musik für kognitiv veränderte Menschen in Pflegeheimen? Wie lässt sich ihre Kontaktfähigkeit einschätzen, um daraus eine angemessene therapeutische Begleitung abzuleiten? Wie erwächst aus einem therapeutischen Setting eine Begegnung auf Augenhöhe?
Viele Fallbeispiele und eine beiliegende DVD vermitteln Einblicke in die Arbeit und erhellen die Vielfalt der Zusammenhänge zwischen Musik, Demenz und Therapie. Überraschende, kreative und humorvolle Seiten der Arbeit mit Menschen mit Demenz rücken dabei ins Blickfeld.
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Schaade,Gudrun: Ergotherapie bei Demenzerkrankungen: Ein Förderprogramm.

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Tönnies, Inga: Abschied zu Lebzeiten: Wie Angehörige mit Demenzkranken leben.

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Uhlmann, Petra; Uhlmann, Michael; "Was bleibt ... Menschen mit Demenz. Porträts und Geschichten von Betroffenen"; 2. Aufl. 2007, 103 S., gebunden, durchgängig vierfarbig bebildert, 24,90 EUR, ISBN 978-3-938304-62-4

Die Autorin Petra Uhlmann und der Fotograf Michael Uhlmann beschäftigen sich seit einigen Jahren mit Menschen, die durch die Demenz verändert und gezeichnet wurden. In ihrem Buch „Was bleibt ...“ zeigen sie die Menschen hinter der Krankheit, ihre Würde, ihre Persönlichkeit, ihre Einzigartigkeit.Es sind einfühlsame, sehr individuelle Geschichten und fotografische Porträts entstanden, die die Krankheit in den Hintergrund treten lassen. Das Buch möchte Mut machen, trotz aller Schwere im Umgang mit der Erkrankung den Menschen mit seiner Veränderung wahr- und anzunehmen.
»Die Fotos und kurzen Texte zeichnen ein berührendes Bild von dem, ›was bleibt‹ ... Sie sind weniger Zeugnisse einer Erkrankung, sondern vieler Lebensgeschichten.« (Pflegezeitschrift)
»Wunderschöne Porträts und fast schon poetische Texte.« (Rheinischer Merkur)
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Wissmann, Peter; Gronemeyer, Reimer; Demenz und Zivilgesellschaft – eine Streitschrift - Mit einem Vorwort von Peter J. Whitehouse u. a. und einem Interview mit Thomas Klie
2008, 207 S., 21,90 EUR, ISBN 978-3-940529-16-9

Demenz wird immer noch vorrangig unter dem Aspekt von Krankheit thematisiert. Folglich verstehen wir die Betroffenen vor allem als "Demenzkranke" und halten Mediziner und Pflegekräfte für die primär zuständige Personengruppe.
Die Autoren zeigen eine andere Perspektive auf: Sie betrachten die Demenz aus einem zivilgesellschaftlichen Blickwinkel. Im Zentrum steht dabei die Rolle von Menschen mit Demenz als BürgerInnen eines Gemeinwesens. Das Buch lädt zu einer Diskussion über ein demenzfreundliches Gemeinwesen ein und gibt Anregungen für Veränderungsprozesse auf lokaler Ebene.
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Zander-Schneider, Gabriela: Sind Sie meine Tochter?: Leben mit meiner alzheimerkranken Mutter.

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